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Dienstag, 14. März 2017

Rezension "Die Bluthunde von Paris" von Christina Geiselhart

Die Bluthunde von Paris



epubli
ISBN: 978-3741882180


Über das Buch: (Quelle: epubli) 
Frankreich und Paris Ende des 17. Jahrhunderts: Revolution, hetzerische Debatten im Konvent, Krieg an den Fronten, blutige Aufstände im Landesinnern, Verrat und Hunger bestimmen den Alltag und Philippines Kindheit und Jugend. Ihr Vater ist Folterer, ihr Onkel der berühmte Henker von Paris, Charles-Henri Sanson. Inmitten dieses Hexenkessels und einer Mutter, die Hure und Mörderin zugleich ist, bewahrt sich das Mädchen seine edle Seele, entwickelt sich zu einer starken, gebildeten Frau und findet jenen wieder, den sie als Kind getroffen und sofort geliebt hat. Auf das Glück der beiden jedoch wirft das Blutgerüst seinen drohenden Schatten. 


Meine persönliche Meinung:
Das Cover sieht für einen historischen Roman sehr schön aus und gefällt mir sehr gut. 

Der Schreibstil von Christina Geiselhart ist historisch, fließend, leicht zu lesen, spannend und teilweise brutal, aber die Autorin zieht den Leser mit in den Bann der damaligen Zeit. 
Über den gesamten Inhalt möchte ich dieses Mal nichts verraten, denn dieses Buch sollte jeder Liebhaber von historischen Romanen selber lesen. 

Der Handlungsaufbau so wie die Charaktere sind perfekt auf einanderen abgestimmt und ich konnte beim Lesen sehr gut folgen. 

Beim Lesen musste ich öfters mal eine Pause einlegen, um das gelesene zu verarbeiten, denn dieser Roman ist schonungslos und ehrlich geschrieben. Als sensible Seele musste ich deshalb durchatmen, Gedanken nachgehen, verarbeiten um dann weiter zu lesen.

Den historischen Hintergrund fand ich persönlich sehr lehrreich und Dank solcher historischer Romane kann ich immer wieder dazu lernen. 

Mein Fazit:

" Ein lehrreicher, spannender, historischer Roman, der jedoch nicht für sehr sensible Seelen geeignet ist. Die Schreibweise von Christina Geiselhart finde ich jedoch sehr gut." 
💖💖💖💖 lesenswert 





Anmerkung :
Ich habe mich dieses Mal bewusst für eine kürzere Rezension entschieden, da ich ansonsten zu viel verraten würde. Meine Gedanken und Notizen sind sehr lang und wenn ich Euch hier alles berichten würde, dann würdet ihr schon so viel erfahren, dass ihr das Buch gar nicht mehr zu lesen bräuchtet. 

Danksagung:
Vielen herzlichen Dank an Milan sowie Christina Geiselhart für das Leseexemplar als Ebook. 
Dadurch wurde jedoch meine Rezension nicht beeinflusst. 





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