Mittwoch, 6. Dezember 2017

Blogtour Starfall. So nah wie die Unendlichkeit von Jennifer Wolf - Buchvorstellung


Herzlich Willkommen zum 1. Tag der Blogtour von "Starfall - So nah wie die Unendlichkeit" von Jennifer Wolf.

Wir starten mit der Buchvorstellung und morgen geht es dann weiter bei Jenni von www.seductivebooks.blogspot.de

Buchvorstellung in eigenen Worten

Am 8.Mai 2017 färbte sich der Himmel feuerrot und eine sehr heftige Druckwelle breitete sich über Washington D.C. aus. An diesem Vormittag endete sich für die 16-jährige Melody alles, aber nicht nur für Melody, sondern für alle. 
Niemand wusste zunächst, was passiert ist, bis in den Nachrichten bekannt wurde, dass um 9:32 Uhr Ortszeit ein unidentifiziertes Flugobjekt im East Potomac Park abgestürzt ist.
Verletzte dieses Raumschiffes wurden in das Militärkrankenhaus gebracht. Ausgerechnet dort arbeitet Melodys Mutter als Ärztin. 
Nachdem Melody erfahren hat, dass diese Außerirdischen Schuld daran haben, dass ihr Bruder Felix durch diese Druckwelle schwer verletzt wurde, hat sie einen Hass auf diese Wesen. 
Melody und ihre Mutter müssen an dem Projekt "Ohana" teilnehmen und das passt Melody überhaupt nicht. Doch dann trifft sie auf diesen Außerirdischen, der den Menschen ähnlich sieht, bis auf diese Augen. Ihm wurde der Namen Neven gegeben und trotz anfänglicher Abneigung ihm gegenüber, freundet sich Melody mit ihm an. 
Einige Zeit später landet ein Raumschiff und sie wollen ihre "Flüchtlinge" zurückholen. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem Melody erkennt, dass Neven mehr als nur ein Freund für sie ist. Wird diese Liebe je eine Chance haben? Kann Neven überhaupt Liebe fühlen? Wie werden die Verhandlungen zwischen den Außerirdischen und der Menschheit ausgehen? 

"Auch wenn ich mit aller Kraft versuche, es zu verdrängen, da ist etwas in mir, das in Nevens Nähe erblüht und es ist so mächtig, dass ich zunächst dachte, es sei etwas Außerirdisches."
Buchzitat "Starfall. So nah wie die Unendlichkeit" 

ASIN:B076624QXP
Seitenanzahl: ca. 324
Veröffentlichung: 7. Dezember 2017
Verlag: Impress 
Genre: Sci-Fi, Fantasy, Coming of Age

INTERESSE: Amazon  oder Impress
"Ich würde einen Blog eröffnen, in dem ich täglich allen Menschen etwas über Neven und seine Fortschritte berichten würde. Sie hätten meiner Meinung nach ein Recht darauf und es würde ihnen vielleicht etwas Angst nehmen."
Buchzitat "Starfall. So nah wie die Unendlichkeit" 



Leserstimmen:



"Insgesamt gesagt ist „Starfall. So nah wie die Unendlichkeit“ von Jennifer Wolf ein Roman, der mich vollkommen mitgerissen hat.
Vorstellbare sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein leicht und locker zu lesender Stil der Autorin sowi
e eine Handlung, die mich mitgerissen hat mit den Emotionen und der vorkommenden Spannung, haben mir hier richtig klasse Lesestunden beschert und mich rundum begeistert.
Wirklich ein Highlight! Unbedingt lesen!"


"Sehr gut bringt Jennifer Wolf das zum Ausdruck, was man im Leben immer wieder spürt. Der Mensch an sich (der eine mehr, der andere weniger) ist Neuem gegenüber erstmal skeptisch und was wir nicht kennen macht uns erstmal Angst. Sie zeigt aber auch einen Weg auf, der besagt, dass man diese Ängste überwinden kann, wenn man sich dem Neuen öffnet und es erstmal kennenlernt, bevor man urteilt."


Den gesamten Tourfahrplan erfährt HIER oder oben auf dem Banner klicken.



Natürlich gibt es auch wieder eine tägliche Gewinnspielfrage für euch. Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 12.12.2017 - Gewinnerbekanntgabe 13.12.2017

"Was würdest du tun, wenn du zusammen mit einem Außerirdischen für ungewisse Zeit in einem Raum verbringen müsstest?" 

Gewinnen könnt ihr folgendes:

Platz 1: Signierte Taschenbücher "Morgentau", "Abendsonne", "Nachtblüte", "Tagwind" und "Sephonie - Zeit der Engel" + zwei Poster + Goodie-Paket + "Starfall" eBook
Platz 2: Signierte Taschenbücher "Morgentau", "Abendsonne", "Nachtblüte" und "Tagwind" + Goodie Paket + "Starfall" ebook
Platz 3: Goodie Paket + "Starfall" ebook

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.




Kommentare:

  1. Danke für die tolle Buchvorstellung. Ich mag Jennifers Bücher und gerade die Zitate machen mich sehr neugierig.
    Zur Frage: Vermutlich wäre ich zunächst ängstlich, aber dann würde ich versuchen, mehr über den Außerirdischen zu erfahren und ihm, wenn möglich, helfen.

    Ich freue mich schon auf die nächsten Tourstationen.
    Nicole

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  2. Hallo, Danke für den tollen Beitrag und die Buchvorstellung.
    Ich freue mich sehr auf die Tour.
    Es wäre sicher eine spannende Sache mehr über sie herauszufinden, ich kann nur hoffen dass er friedlich ist und nicht allzu erschreckend.

    LG Manu

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  3. was ein toller Beitrag :-) Einfach wundervoll geschrieben. Und wenn ich mit einem Außerirdischem eingesperrt wäre würde ich ihm Milionen Löcher in den Bauch fragen, woher er kommt, wie viele es von seiner Art gibt, wie alt er ist, wie viele Völker es gibt und ganz wichtig ob er mich mitnehmen kann auf seinen Planeten.

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  4. Ich wäre mehr als panisch und hätte so grausige Gedanken wie er dringt gleich in meinem Kopf ein und manipuliert mich oder pflanzt mir was ekeliges ein.......ich glaube ich würde nen Anfall bekommen solange wie er mir nicht beweisen kann das er Harmlos und lieb ist!

    LG Jenny

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  5. Hallo Manuela,

    Danke für den schönen Beitrag! Man liest aus jeder Zeile heraus, wie toll du das Buch findest! Was mich wiederum total neugierig macht!
    Eingesperrt mit einem Alien?
    Ähmm...ich würde zuerst vermutlich ganz ich sein und einmal innerlich ausflippen. Von Außen würde es so aussehen, ich wäre sprachlos (innerlich die totale Eskalation).
    Irgendwann würde vermutlich meine Neugierde gewinnen (jaja, die böse Neugierde und ich würde mit der Fragerei anfangen. Falls das Alien mich versteht, wäre das toll, wenn nicht, dann würde ich mich notfalls mit Händen und Füßen unterhalten.
    Und falls er nicht harmlos ist? Ähm...ich bin immer noch ziemlich gut in Selbstverteidigung, auch wenn ich hoffe, dass ich das nicht brauchen würde, immerhin will ich ja meine Neugierde befriedigt wissen und nicht gestrandete Wesen verletzten.
    Also meine Gegenfrage: Ist das Alien harmlos? *bitte sag ja*

    Alles Liebe,
    Tiana

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  6. Vielen lieben Dank für diesen großartigen Beitrag ♥️
    Ich finde es sehr interessant das alles zu lesen denn es macht mich nur noch neugieriger auf das Buch.
    Zur Frage:
    Da ich von Natur aus ein sehr neugieriger Mensch bin würde ich versuchen alles wissen von dem Außerirdischen zu erfahren. Seine Welt kennenzulernen. Ich würde ihm mit Interesse begegnen und nicht mit Angst.
    Ich freue mich auf die weiteren Beiträge, dieser hier war wirklich wunderschön ♥️
    Ich wünsche allen einen schönen Nikolaus Tag und eine schöne Weihnachtszeit
    Lg Natalie

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  7. Huhu,

    Das Buch steht schon auf der Wuli :)
    Ich bin schon sehr gespannt ❤️

    Was würde ich also tun? Ich hoffe einfach, dass er nicht so aussieht wie in den Horrorfilmen XD Dann würde ich bestimmt umfallen :3
    Ich glaube je länger man miteinander verbringt, desto wahrscheinlicher nähert man sich an. Ich glaube ich würde das Gespräch suchen. Es ist bestimmt spannend mit jemanden zu reden, der nicht von der Erde kommt. Mich würde einfach interessieren, was man als Beobachter von der Erde und ihren Bewohnern hält.

    Liebe Grüße

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  8. Morgen,

    danke für die tolle Vorstellung, ich Jennifer Wolf schon aus der Morgentau Reihe und freue mich jetzt auf einen neuen Roman.

    Was ich mit einem Ausserirdischen in einem Raum machen würde. Ich wäre neugierig wie sein Leben aussieht und würde versuchen mich mit ihm zu verständigen und möglichst viel darüber herauszufinden.

    LG

    Tanja
    fb Tanjas Buchgaarten / Buchgarten

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  9. Was für eine spannende Rezension und ein tolles Gewinnspiel! Darf ich auch mit einer Story antworten? Ich liebe Sci-Fi, besonders Eric Frank Russell. Aber diese Geschichte ist von mir:

    Mit zusammengekniffenen Augen starre ich den Fremdling im Keller an. Er drängt sich an die Heizung. Panisch Versuche ich die Tür zu öffnen, aber auf unerklärliche Weise lässt sie sich nicht öffnen!Das Außerirdische Wesen hat auch jetzt meine Anwesenheit bemerkt und spannt sich an. " Who bhiin ik?"keucht er mit der Erdensprache, aber mit Akzent. " Du sprichst unsere Sprache?" frage ich überrascht.Er sieht ähnlich wie ein Mensch aus, ist groß und durchtrainiert, ist aber schuppig wie ein Reptil. Obwohl er schwer atmet, erhebt er sich etwas und sagt hochmütig: Whir Lavharrianer beherrrrschen alhle unzhivilizierte Sssprachen, Erdhling." Lavaris? Wow, ein fremder Planet! Aber was, wenn diese Lavarianer die Erde zerstören wollen? Diese Uniform erinnert mich an gewisse frühere Systeme. Also versuche ich Zeit zu gewinnen und sage: " Keine Angst,ich zu dir nichts. Ich werde dich nicht an die Regierung verraten. Ich will dir nur helfen!" Als ob. "Kann ich etwas für dich tun? Wie heißt du?". Das Alien blinzelt mit den Augen und stöhnt leise "Alhe-Xhiol.Commander 3". Er räuspert sich: "Che Rhethek. Im habhe Dhurrsth." " Ich bringe dir etwas, ..Alex" sage ich rasch und schaue zu den Getränken. Alex starrt jedoch in die Luft. Als ich eine Wasserflasche Herauskrane, kreisen meine Gedanken. Commander. Che Rhethek. Einerseits scheint dieser Alex Vertrauen zu haben, aber dennoch bereiten mir die Infos eher ein mulmiges Gefühl. Als ich mit der Flasche zu ihm kommen, sind seine Augen geschlossen. Ich trete näher und sehe ein eigenartiges Gerät vor ihm liegen. War das schon vorher da? Es erinnert mich an ein Tablet. Als ich neugierig danach greife, erleuchtet es und ein Bildschirm ist zu sehen. Auf dem Screen erstrahlt ein 3D-Bild des Universums. Überrascht entfährt mir ein kleiner Schrei. Alex zuckt hoch und ich lasse das Gerät fallen, doch es gleitet automatisch in seine Hände. "Äh, ich wollte nur es vor einer Spinne retten" Versuche ich zu erklären. Na toll, jetzt ist er bestimmt böse. Doch Alex schüttelt nur den Kopf und sagt leise: Che Rhethek, whaz bhizt dhu nheughiirigh." Er winkt mich zu ihm und ich nehme auf einen Karton neben ihm Platz. Er streicht über das Gerät und ein Planet im Universum leuchtet auf. "Dhaher khomhe ik. Dhu khannzt unz sehn." erklärt er. Interessiert blicke ich den Ausschnitt an, doch dann rufe ich: "Das ist doch die Venus! Da gibt es gar kein Leben!" Oder etwa doch? Alex schnipst mit dem Finger, und wie aus dem Nichts beginnt in klarer Erdensprache eine weibliche Stimme zu sprechen. " Lavaris war ein blühender Planet in 1. Position des Sonnensystems Helhia. Nach einem Asteroideneinsturz würde der Mond Ghalabred abgetrennt, der Planet änderte die Rotation und sein altes Klima. Einige Überlebende könnten sich in das Zentrum zurückziehen und dank der hochentwickelten Technologie trotz der lebensfeindlichen Atmosphäre überleben. Lavaris ist von der Außenwelt abgeschnitten und hält sogar gegenüber dem jüngeren Zwillingsplaneten Ghethrena, in eigener Sprache Erde, seine Existenz geheim. Einige ausgebildete Commander vermögen es dennoch, dank ausgeklügelter Tarngleiter Wissen über das Universum zu sammeln."
    "Oh" sage ich nur und blicke auf die Wasserflasche. "Willst du etwas trinken?" Doch er zuckt zurück und schüttelt nur den Kopf. "Khain Whazza! Whilszt dhu mhir ethwhaz erzhähln? IK habhe main Lebhen vhon Ghethrena gethräumth!". "Aber gerne!"sage ich lächelnd. Und ich sehe die grünen Augen hoffnungsvoll blitzen, als ich beginne.
    [ Das war: Lavaris-Träume und Welträume. Hoffentlich habe ich für eine Fortsetzung bei den anderen Tagen noch Gelegenheit!]
    Liebe Grüße
    Verena

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  10. Hallo,
    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich glaube, ich wäre erstmal sehr verängstigt und wurde jeden seiner/ihrer Schritte beobachten und mich letztendlich langsam mit ihn/ihr anfreunden. Versuchen mehr über ihn/sie zu erfahren.

    LG Libellus

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  11. Ähm, ich habe keine Ahnung :D
    Das kommt ja auch sehr darauf an, was das für ein Außerirdischer ist und ob ich mich mit ihm verständigen kann :)
    Dann würde ich auf jeden Fall versuchen mich mit ihm zu "unterhalten" und vielleicht würde man ja gemeinsam einen Weg finden aus dem Raum raus zu kommen.
    Wenn es allerdings ein gefährlicher Außerirdischer ist, der mich womöglich sogar fressen will ;) dann würde ich mich natürlich verstecken oder versuchen ihn selbst zu überwältigen oder so.

    Liebe Grüße
    Jessy

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  12. Huhu,

    danke für die tolle Buchvorstellung :)

    Ich würde wahrscheinlich mega Angst haben und mich ganz ruhig verhalten und jeden seiner Schritte überwachen. Dann vielleicht wenn nix passiert vorsichtig herantasten und eine Unterhaltung beginnen.

    Liebe Grüße

    Sunny

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  13. Hallöchen.
    Toller Blogtourstart!
    Jennifer Wolfs Bücher gehören zu meinen absoluten Lieblingen.

    Puhh eine schwierige Frage. Ich würde gerne alles über ihn erfahren & dann gemeinsam versuchen einen Weg aus dem Raum zu finden.

    LG Vanessa

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  14. Danke erstmal für den wirklich tollen Beitrag....

    Ich muss zugeben, dass ich von Jennifer Wolf noch kein Buch gelesen habe - bin aber durch die schöne Buchvorstellung neugierig geworden!

    Was für eine Vorstellung- mit einem Ausserirdischen in einem Raum.... würde versuchen mit ihm zu reden und hoffen, dass er friedlich ist - schliesslich weiss man ja nicht, wie lange man aufeinander hockt!

    LG
    Monika

    Monika.bolduan@web.de

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  15. Hallo Manu,

    vielen Dank für die Buchvorstellung. Hach, da wird man gleich noch neugieriger aufs Buch :)

    Wenn ich allein mit einem Außerirdischen wäre, würd ich ihn wahrscheinlich einem Kreuzverhör unterziehen. Ich würde alles über seine Art, seine Heimat und sein Leben wissen wollen. Bleibt nur zu hoffen, dass er mich auch versteht und mir antworten kann ;)

    LG
    Moni

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  16. Die Rezension auf Manjas Buchregal hat mich so neugierig gemacht, dass ich das Buch auch unbedingt lesen möchte. Leider scheint es das ja nur als eBook zu geben. Da ich keinen habe versuche ich trotzdem mein Glück für die Taschenbücher. Ich habe schon so viel Gutes über Jennifer Wolf gehört, aber leider noch keines ihrer Bücher gelesen.

    Zur Frage :
    Naja mein erster Gedanke war, ob er vielleicht süß ist :D
    Ich musste nämlich an Obsidian denken und ich finde Liebesgeschichten einfach toll. Also würde ich ihn wohl kennenlernen und etwas über seine Welt erfahren wollen.

    Liebe Grüße
    Ulrike (MamiAusLiebe)

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  17. Guten Morgen,
    herzlichen Dank für die Verlinkung meiner Rezension! Ich freue mich sehr darüber.

    Hm... was würde ich tun? Würde ich ihn nicht kennen, mir die am weitesten entfernte Ecke suchen und möglichst keinen Kontakt aufnehmen. Ich bin, was fremde Menschen oder Aliens ;-) angeht, eher nicht so offen, sondern sehr zurückhaltend. Würde derjenige freundlich zu mir KOntakt aufnehmen, dann würde ich ihn nicht zurückweisen. Vor allem, wenn wir länger in dem Raum wären, müssten wir uns wohl irgendwie arrangieren.
    LG
    Yvonne

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  18. Huhu :)

    Toller Start!

    Ich würde ihm tausend Fragen an den Kopf werfen. 😂 z. B. Was er isst, wie er schläft, ob sie auch zur Schule gehen und und und.

    Ganz liebe Grüße
    Zeki

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  19. Huhu Manu :)
    Ich lese Starfall aktuell bereits und bin unglaublich begeistert.

    Ich glaube ich wäre erst einmal eingeschüchtert und hätte vermutlich Angst. Aber meine Neugierde würde dann wohl siegen und ich würde ihn mit fragen bombardieren - ich meine wann hat man schon mal die Chance mit einem Alien Zeit zu verbringen?

    Liebe Grüße
    Jana

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  20. Hey,
    danke für die tolle Buchvorstellung. Ich bin echt gespannt auf Starfall.
    Ist es ein netter Außerirdischer, würde ich ihm vermutlich Löcher in den Bauch fragen. Ich würde alles wissen wollen. Wo er/sie herkommt, wie es da ist, was er/sie schon alles vom Universum gesehen hat... Bin da ziemlich neugierig.

    Liebe Grüße
    Cara/Raven

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  21. Hey :) Vielen Dank für den tollen Beitrag. "Starfall" klingt so super.

    Was würde ich tun, wenn ich mit einem Außerirdischen in einem Raum eingesperrt wäre? Gute Frage.
    Ich wäre vermutlich am Anfang etwas verunsichert, danach würde aber die Neugier siegen und ich würde versuchen, so viel wie möglich von ihm zu erfahren. So eine Chance wird man nur einmal im Leben bekommen, deshalb muss man sie nutzen. Dort draußen im Universum gibt es so vieles, das wir nicht kennen und von dem wir nichts wissen. Das ist mega spannend.

    Liebe Grüße
    Ramona

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  22. Ein zusammen finden wird auf jeden Fall schwierig, aber da wir beide von Natur aus neugierig sind, tauen wir beide nach einer Weile des Schweigens auf und lernen uns kennen.

    Liebe Grüße und Danke für den tollen Beitrag.

    Herzliche Grüße

    Lenchen

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